Flexible Projektzahlung

Drei Zahlungsmodelle für Ihr Softwareprojekt

Individuelle Software, Webanwendungen, Apps und digitale Plattformen sind Investitionen in effizientere Abläufe und neue Geschäftsmöglichkeiten. Deshalb können Sie zwischen einer direkten Projektzahlung, einer individuellen Ratenvereinbarung und einer externen Finanzierung wählen.

Transparente Projektstufen Bis zu 24 Monatsraten Freie Anbieterwahl
Zahlungsmodell auswählen individuell
Projektzahlung 33 % · 33 % · 34 % A
Direkte Monatsraten 40 % Anzahlung · bis 24 Raten B
Externe Finanzierung Leasing oder Mietkauf C
Drei Möglichkeiten

Die Zahlungsmodelle im Überblick

Welches Modell möglich und sinnvoll ist, hängt von Projektumfang, Laufzeit, Vertragsgestaltung und wirtschaftlicher Prüfung ab. Alle Beträge, Termine und Leistungen werden vor Auftragserteilung schriftlich festgelegt.

Modell A

Projektzahlung in drei Stufen

Klare Zahlungen, die sich am sichtbaren Entwicklungsfortschritt orientieren.

33 · 33 · 34
Prozent der vereinbarten Auftragssumme
  • 33 % bei Auftragserteilung
  • 33 % bei einer prüfbaren Preview
  • 34 % (Rest) nach Fertigstellung
  • Keine langfristige Ratenvereinbarung
Modell C

Externes Leasing oder Mietkauf

Ein unabhängiger Finanzierungspartner prüft das gewerbliche Projekt.

Extern
Laufzeit und Rate nach Anbieterangebot
  • Anbieter frei wählbar
  • Eigene Bonitäts- und Projektprüfung
  • Sonderzahlung kann vorgesehen sein
  • Vertrag direkt mit dem Finanzierer

Die Prozentangaben beziehen sich auf die im Angebot vereinbarte Auftragssumme. Die gesetzliche Umsatzsteuer wird entsprechend den Rechnungen ausgewiesen, soweit sie anfällt.

Modell A

Projektzahlung in drei nachvollziehbaren Stufen

Bei der klassischen Projektzahlung orientieren sich die Rechnungen am tatsächlichen Entwicklungsfortschritt. Sie bezahlen nicht die gesamte Auftragssumme im Voraus, sondern in drei festgelegten Schritten.

1

33 % bei Auftragserteilung

Die erste Zahlung sichert Projektstart, Planung und reservierte Entwicklungskapazitäten. Anschließend beginnen fachliche Ausarbeitung, technische Vorbereitung und Umsetzung.

2

33 % bei einer prüfbaren Preview

Die zweite Zahlung wird fällig, wenn ungefähr 70 % des vereinbarten Leistungsumfangs umgesetzt sind und ein nachvollziehbarer Zwischenstand geprüft werden kann.

3

34 % (Rest) nach Fertigstellung

Die Schlusszahlung erfolgt, wenn die vereinbarten Leistungen fertiggestellt, in der abgestimmten Zielumgebung installiert und lauffähig bereitgestellt wurden.

Modell B

40 % Anzahlung und bis zu 24 Monatsraten

Bei geeigneten Projekten kann die Zahlung direkt mit SZONN aufgeteilt werden. Sie leisten zunächst 40 % der vereinbarten Auftragssumme.
Die verbleibenden 60 % werden über einen schriftlich vereinbarten Zeitraum in gleichbleibenden Monatsraten bezahlt.

1

Projekt verbindlich definieren

Leistungsumfang, Auftragssumme, Entwicklungsstufen und Abnahmekriterien werden vor dem Start festgelegt.

2

40 % bei Auftragserteilung

Die Anzahlung ermöglicht Planung, Projektstart und die Reservierung der benötigten Entwicklungskapazitäten.

3

60 % über höchstens 24 Monate

Beginn, Höhe, Laufzeit und Fälligkeit der Raten sowie mögliche Finanzierungskosten stehen transparent im Angebot.

4

Projekt geordnet übergeben

Entwicklung, Preview, Abnahme und produktive Übergabe werden unabhängig vom Ratenplan nachvollziehbar dokumentiert.

Der Ratenbeginn wird projektspezifisch festgelegt – üblicherweise im Zusammenhang mit der produktiven Übergabe. Eine andere Regelung ist möglich, wenn sie vor Projektbeginn schriftlich vereinbart wird.

Modell C

Leasing oder Mietkauf über einen externen Anbieter

Für größere gewerbliche Digitalprojekte kann eine Finanzierung über eine Leasinggesellschaft oder einen anderen gewerblichen Finanzierungspartner infrage kommen. Prüfung, Angebot und Vertrag erfolgen direkt durch den ausgewählten Anbieter.

Software-Leasing ist eine Einzelfallprüfung

Individuelle Software lässt sich nicht in jedem Fall wie ein Fahrzeug oder eine Maschine finanzieren. Entscheidend können die Übertragbarkeit der Nutzungsrechte, der Anteil individueller Programmierung, Implementierungsleistungen, Projektabnahme, Vertragslaufzeit und weitere Verwendbarkeit der Lösung sein.

Ob ein Projekt leasing- oder mietkauffähig ist, entscheidet ausschließlich der angefragte Finanzierungspartner.

So unterstützt SZONN

  • technischen Leistungsumfang verständlich beschreiben,
  • Projektangebot und Entwicklungsstufen ausweisen,
  • Lizenz- und Nutzungsmodelle transparent darstellen,
  • projektbezogene Unterlagen bereitstellen,
  • technische Rückfragen des Anbieters beantworten.

Mögliche Anlaufstellen

Bitte prüfen Sie direkt beim jeweiligen Anbieter, ob Ihr konkretes Individualsoftware-Projekt und die gewünschte Vertragsform finanziert werden können.

Deutsche Leasing

Informationen zur Finanzierung von Softwareprojekten einschließlich Programmierung und Anpassung durch externe Dienstleister.

Software-Leasing ansehen

ALBIS Leasing

Gewerbliche Lösungen für Leasing und Mietkauf. Die Eignung individueller Software muss direkt beim Anbieter angefragt werden.

Lösungen ansehen

Commerz Leasing

Online-Rechner für Firmenkunden. Die Eignung von Individualsoftware oder kombinierten IT-Projekten ist vorab zu bestätigen.

Leasingrechner öffnen

Ergebnisse öffentlich zugänglicher Rechner sind regelmäßig nur eine unverbindliche Orientierung. Die endgültige Rate kann unter anderem von Objektart, Laufzeit, Sonderzahlung, Bonität, Gebühren, Restwert und Vertragsannahme abhängen.

Einfach erklärt

Leasing oder Mietkauf – was ist der Unterschied?

Leasing

Beim Leasing wird ein geeignetes Wirtschaftsgut beziehungsweise Nutzungsrecht für eine vereinbarte Zeit gegen regelmäßige Raten überlassen. Eigentum, Nutzungsrechte, Kaufoptionen und Rückgabe richten sich nach dem konkreten Vertrag.

Mietkauf

Beim Mietkauf ist üblicherweise vorgesehen, dass das finanzierte Wirtschaftsgut nach vollständiger Zahlung in das rechtliche Eigentum des Mietkäufers übergeht. Bei Software müssen insbesondere die eingeräumten Nutzungs- und Verwertungsrechte eindeutig geregelt werden.

Entscheidungshilfe

Welches Zahlungsmodell passt zu Ihrem Vorhaben?

Sie müssen sich nicht vor dem ersten Gespräch festlegen. Zunächst klären wir Aufgabe, Leistungsumfang und den voraussichtlichen Projektpreis.

A · Projektzahlung

Sinnvoll, wenn ausreichende Mittel vorhanden sind und Sie eine einfache, projektbezogene Abrechnung ohne langfristige Verpflichtung wünschen.

B · Direkte Monatsraten

Sinnvoll, wenn Sie 40 % anzahlen und den verbleibenden Projektpreis über höchstens 24 Monate verteilen möchten – vorbehaltlich Prüfung und Vereinbarung.

C · Externe Finanzierung

Sinnvoll, wenn ein unabhängiger Anbieter das Projekt prüfen und finanzieren soll oder andere Finanzierungskonditionen benötigt werden.

Vom Bedarf zum Angebot

So entsteht ein belastbarer Zahlungsplan

1

Aufgabe beschreiben

Aktuellen Ablauf, gewünschte Lösung und wichtige Funktionen erläutern.

2

Umfang abgrenzen

Notwendige Bestandteile von optionalen Erweiterungen unterscheiden.

3

Preis ermitteln

Angebot mit Leistungen, Meilensteinen und Abnahmekriterien erstellen.

4

Modell auswählen

Projektzahlung, Monatsraten oder externe Finanzierung prüfen.

5

Vertrag festhalten

Termine, Gesamtpreis, Rechte und Übergabe transparent vereinbaren.

Häufige Fragen

Preise, Raten und Software-Leasing

Klare Antworten auf typische Fragen zur Bezahlung individueller Softwareprojekte.

Der Preis hängt vom Funktionsumfang, den benötigten Schnittstellen, Benutzerrollen, Datenmigrationen, Sicherheitsanforderungen und dem Einführungsaufwand ab. Eine belastbare Summe entsteht deshalb erst nach einer kurzen Anforderungsanalyse.

Nein. Beim klassischen Modell werden 33 % bei Auftrag, 33 % bei einer prüfbaren Preview bei ungefähr 70 % Projektfortschritt und die verbleibenden 34 % (Rest) nach Fertigstellung fällig.

Bei geeigneten gewerblichen Projekten kann nach 40 % Anzahlung eine Verteilung der verbleibenden 60 % auf höchstens 24 Monatsraten vereinbart werden. Die Möglichkeit hängt von einer individuellen Prüfung ab.

Der Ratenbeginn wird im Angebot festgelegt. Üblicherweise wird er an die produktive Übergabe gekoppelt; bei besonderen Projektabläufen kann schriftlich etwas anderes vereinbart werden.

Nein. Ein pauschaler Zinssatz oder eine allgemeine Rate würde unterschiedliche Projektgrößen und Laufzeiten nicht korrekt abbilden. Gesamtpreis, mögliche Aufschläge und monatliche Rate werden projektbezogen und vor Vertragsabschluss ausgewiesen.

Nein. Leasinggesellschaften prüfen unter anderem Leistungsumfang, Nutzungsrechte, Projektstruktur, Vertrag, Bonität und wirtschaftliche Eignung. Gerade Individualsoftware wird stets im Einzelfall bewertet.

Nein. SZONN ist nicht an einen bestimmten Leasinggeber gebunden. Sie wählen den Anbieter selbst und schließen einen möglichen Finanzierungsvertrag direkt mit ihm ab.

Wir unterstützen bei projektbezogenen Unterlagen, technischen Beschreibungen und Rückfragen zum Leistungsumfang. Finanzberatung, Bonitätsprüfung, Vertragsangebot und Genehmigung erfolgen jedoch durch den Finanzierungspartner.

Nur wenn dies ausdrücklich im Projekt- oder Finanzierungsangebot vereinbart wird. Entwicklung, Hosting, Wartung, Support und spätere Erweiterungen sollten als getrennte Leistungsbestandteile ausgewiesen werden.

Eine allgemeine Zusage ist nicht möglich. Die steuerliche und bilanzielle Behandlung hängt von Vertragsform, Zurechnung und individueller Situation ab. Lassen Sie dies vor Vertragsabschluss durch Ihre Steuerberatung prüfen.
Ihr nächster Schritt

Erst den Leistungsumfang klären, dann den Zahlungsweg wählen.

Beschreiben Sie uns Ihre geplante Software, Webanwendung, mobile App, Schnittstelle oder digitale Plattform. Wir erstellen ein nachvollziehbares Angebot und prüfen gemeinsam, welches Zahlungsmodell zu Ihrem Vorhaben passt.

Einige Abschnitte der Texte wurden unter Verwendung von KI neu gestaltet und ergänzt.